Eröffnung Schnarchenweiler Tagebuch III

Der Provider dieses Blogs ist seit Tagen unter schwerem Beschuß durch DDoS-Angriffe. Irgendein mißgünstiger Zeitgenosse oder eine Gruppe böser Buben und/oder Mädels bombardiert die Blogsport-Server mit Datenmüll, um sie an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit und in die totale Erschöpfung zu treiben.

Eine Zeitlang habe ich mir das geduldig angeschaut, aber als ich mit steigender Heftigkeit der Attacken seit Dienstag abend keine weiteren Posts erstellen konnte, habe ich bei einem anderen Provider das Schnarchenweiler Tagebuch III eröffnet und dann lange und geduldig probiert, hier noch diesen letzten Eintrag zu hinterlassen, damit Ihr wisst, wo es weitergeht. Ich hoffe, ich habe bei wordpress.com mehr Glück. Dieses Blog hat gerade mal neun Monate „gehalten“, wobei man der Gerechtigkeit halber sagen muß, der Provider blogsport.de kann nichts für die DDoS-Attacke. Insofern wünsche ich dem Blogsport-Team alles Gute für die Zukunft.

So, bitte hier entlangkraxeln, dies ist der Pfad, der aus der Kriegszone herausführt. See you ;-)

Instabiles Schnarchenweiler Tagebuch II

Irgendwie scheint mein Schnarchenweiler Tagebuch II momentan recht instabil zu sein. Sollte es zeitweise zu einer Guru-Meditation kommen oder keine neuen Posts erscheinen, liegt das daran, das irgendein Arsch mit Ohren (oder zwei oder drei …) den Server mit unsinnigen Anfragen überschütten, bis dieser japsend auf dem Rücken liegt und niemand mehr hineinläßt.

Dann freuen sich die Idioten und glauben, die größten Crasher der Welt zu sein *** kopfschüttel ***.

So, ich mache mal wieder einen auf John Peel:
Two Door Cinema Club – Tourist History (Full Album)
Ich bin mir zwar immer noch nicht sicher, was dieses Album hat, aber irgendwas hat es.

Und jetzt zum Ohrenstreicheln etwas Altes und Bekanntes.
Madness – Absolutely, full album

Eine andere Band, die wie Madness 2-tone ska spielt, ist Bad Manners – Ska‘n'B.
Wer Madness mag, liegt auch mit Bad Manners nicht falsch.

Schönen Abend ;-)

Schlimm das!

Heute morgen wollte ich schwungvoll das Motto des heutigen Tages unseres NRW-Verkehrsministers, mehr Blitz = weniger Bumms, bekanntgeben und mich bitterlich über den behördlich angeordneten Schleichverkehr in Deutschland beschweren, als Blogsport meldete, man fühle sich angegriffen und erlaube daher zur Zeit keine Anmeldung. Grausam, ich fühlte mich wie ein sprechender Papagei, dem man mit einem Klebeband den Schnabel zugeklebt hatte.

Jetzt beginnt der Nachmittag, ich sitzte arbeitend vor dem Computer „Blechotto 22″ (ja, tatsächlich, das ist mein 22. Computer, angefangen hatte alles mal mit einem TI 99/4a, vor dem ich ein ähnliches Bild abgegeben haben muß wie der Peanuts-Schröder vor seinem Kinderklavier.

So, ich muß wieder die Tastatur vom Blechotto 22 bearbeiten.
Momentane Arbeitsmusik: Foo Fighters – Echoes, Silence, Patience & Grace (Full Album).
Momentane Wetterlage: Endlich mal zu schön zum Arbeiten.

Büschn still hier

Musik, zwo, drei, vier.
Heute ist mal die Creme von Herrn Langsamhand an der Reihe.
Eric Clapton – The Cream Of Clapton [Full Album] Applaus, Applaus, Applaus – äh, habe ich mich etwa während der heutigen nervtötenen Arbeit in einen grünen Frosch mit dem Namen Kermit verwandelt? Nanu!

Hilfe! Es lebt!

Es begab sich an einem Freitagabend. Erschöpft von der Plackerei als Lehrling und in Vorfreude auf das Wochenende wartete ich in der Heinzelmännchenstadt mit dem weltberühmten Dom auf meinen Zug nach Schnarchstadt-Schnarchenweiler. Hunger überkam mich. Die Rettung hing in Form eines Schokoladenverkaufsautomaten an der Wand der Bahnhofshalle. Was für ein Glück! Ich hatte noch eine Einemarkmünze in der Geldbörse. Sekunden später entfernte ich das buntbedruckte Papier von der Schokoladentafel und sperrte meinen Mund auf, um hineinzubeißen, als plötzlich eine weiße Made ihren Kopf aus einem Loch in der Schokolade streckte und mich böse anstarrte. Sie wurde größer und größer und fletschte die Zähne.
Glücklicherweise öffnete sich in diesem Moment der Boden und ich fiel zurück in die Realität, wo ich bei der unsanften Landung auf meiner Matraze aufwachte.

Puhhh … das war knapp! Eine Minute später wäre ich die Beute einer Schokoladenmade geworden *** schweißabwisch ***



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